SCHÖPFERISCHE GALAXIE

Eine Galaxie, wie ein Nest… gehalten und getragen im liebevollen Schoß der Ur-Mutter… eine Galaxie voller Schöpfung… voller Energie, Sanftheit, Kraft… Freude und Frieden <3

Bild (inspiriert durch den Online-Workshop der Art of Allowing Academy von Flora Aube)
„Kolibrifrau“
Acryl auf Leinwand, 60×80 cm
© Gabi Frosch

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ZUHAUSE…

„Warum ist es eigentlich so schwierig für manche Menschen, zu erkennen, was sie wirklich sind?“ fragte der kleine Wal den großen, als sie gerade das Portal aus dem reinen Licht durchschwammen.

„Weil sie sich nicht mehr er-innern.“ antwortete der große Wal, der die Menschenseelen schon seit Äonen begleitete und mit ihnen in dieser Dimension lebte.

„Und warum er-innern sie sich nicht mehr? Wie kann man denn seine wahre Heimat vergessen?“ fragte der kleine, der noch ganz verbunden war mit dem, was er als wahre Heimat bezeichnete, und sich ein Vergessen dessen fast nicht vorstellen konnte.

„Zum Beispiel, weil man die Aufmerksamkeit auf etwas anderes legt… Alle Wesen, die aus der wahren Heimat in diese Dimension kommen, folgen einer Strömung – der ureigenen Ströumung ihres Lebens… Und egal, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht, so fließt diese Strömung kontinuierlich dahin und lässt alles, was ist, in Bewegung sein. Und in dieser Strömung ist so unendlich viel enthalten, dass es passieren kann, dass man sich in all dem mehr und mehr zerstreut… den Fokus verliert, auf etwas momentan scheinbar wichtigeres richtet, wieder verliert, eine Weile sucht, etwas anderes findet… und nach und nach vergisst man seine Herkunft…“ erwidert der große Weise.

Nach einer Zeit des Lauschens und Genießens der Tiefen des Meeres spricht er weiter: „Aber weißt Du, egal, ob sich ein Mensch oder jedes andere Wesen an seine wahre Herkunft er-innert oder lange Zeit eben nicht, er wird immer damit verbunden sein, denn die wahre Heimat durchströmt ihn und er durchströmt sie mit seinem Sein und ist ewiglich in ihr zuhause… und irgendwann er-innert es sich und kommt dort wieder an, von wo er nie weg gegangen ist.“

„Ja…“ singt und freut sich der kleine Wal, für den es selbst-verständlich ist, sein Gewahrsein auf die wahre Heimat zu richten und die grundlos leuchtende, bedingungslose Liebe in sich und allem, was ist, wahrzunehmen: „Ja! …Zuhause in der Liebe.“

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Bild + Text © Gabi Frosch
(Bilder: Acryl/Leinwand, 100×80 cm, 120×120 cm, Preise auf Anfrage)

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WALGESÄNGE

„Walgesang – Heimkehr | Reines Licht“ (oberes Bild)

„Walgesang von Rückkehr und Neubeginn“ (unteres Bild)

Irgendwann, vor vielen Monaten besuchte mich ein Wal in einer Meditation. Er schien mir etwas zu bringen… was, war damals noch relativ unklar.

Dann malte ich im April/Mai ein Walbild, von dem ich geträumt hatte… das Bild war für mich wie ein Portal, das der Wal geöffnet hatte bzw. durch das er in „unsere Welt“ kam. Ich reiste (geistig) durch dieses Portal in eine andere Dimension… es war wie heimkehren. Und obwohl ich mich dieser Dimension (immer noch bzw. wieder) sehr verbunden fühle dachte ich, das sei vorerst das einzige Walbild gewesen…

Nun fiel mir vor einiger Zeit wieder der Wal aus der Meditation ein und dass er immer mal wieder so präsent war und ist. Und so beschloss ich, ein weiteres Walbild zu malen.

Die beiden Wale scheinen aus der selben Dimension wie der erste zu kommen. Für mich fühlte es sich gegen Ende des Malprozesses so an, als wäre es eine Rückkehr für sie. Eine Rückkehr mit einem Neubeginn.

Sie singen von der wahren Heimat. Sie singen von „Zuhause in der Liebe“… von der Rückkehr dorthin und dem Neubeginn daraus… verwurzelt in der wahren Heimat/in der Liebe und daraus fließend in das, was ist. Freundlich, neugierig, lachend und singend…

Bilder + Text: © Gabi Frosch
Acryl auf Leinwand, 100×100 cm und 100×80 cm

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ERDENTIEF UND HIMMELWEIT

Erdentief und Himmelweit
(Text: © Crazy Oak)

Mit goldenen Schwänen in Zuckerwattewolken tanzen,
und mit königlichen Falken vom Himmel in die Tiefe stürzen,
geradewegs in das kleinste Mauseloch, vorbei an Zwergen die sich dort verschanzen,
tief hinab in die Hölle, um den alten Teufeln die Haare zu kürzen.

Erdentief und Himmelweit,
so will ich sein, so will ich leben.

Erloschene Vulkane zum Ausbruch überreden,
mit ausgespuckten Funken um die Wette glühen,
und auf stürmischen Winden eine Runde um die Erde drehen,
endlich meine Asche auf göttliche Häupter sprühen.

Erdentief und Himmelweit,
so will ich sein, so will ich leben.

Auf dem letzten Einhorn durch schneebedeckte Wälder reiten,
mit 1000jährigen Eichen magisch-verrückte Lieder singen,
auf silbernen Elfenflügeln in die Andere Welt hinübergleiten,
und von dort meine Träume in dieses Leben zurückzubringen.

Ich fühle mich Erdentief und Himmelweit,
so zu leben bin ich nun bereit.

Bild: © Gabi Frosch
Acryl auf Papier, ca. 50×70 cm

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DIE RHYTHMEN DES LEBENS

Die Rhythmen des Lebens beachten und ihnen folgen…

…da sind Momente der Einkehr, der Ruhe und Innenschau,

…Momente des sich bereit Machens…

…Momente des inneren und äußeren Strebens und Wachsens, in denen wir uns erheben und ganz aktiv sind…

…Momente, in denen wir uns und das Leben feiern…

…Momente, in denen wir uns zurück lehnen und genießen…

…und dann wieder Momente der Ruhe…

Und je achtsamer und erwartungsfreier wir unserer inneren Stimme und den Impulsen unseres Herzens lauschen, desto energiereicher und kraftvoller ist unser Tun… desto wirksamer ist unser Handeln.

Und wir können, erfüllt von uns selbst und verwurzelt in unserer Kraft und unserer Größe, ganz bewusst in uns ruhen und von innen nach außen leben und wachsen.

Den Rhythmen des Lebens folgend…

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Bild oben: „Rising…“
Acryl auf Leinwand, 60×80 cm

Bild unten: „Resting…“
Acryl auf Leinwand, 80×100 cm

©Bild und Text: Gabi Frosch | Kunst, Lebenskunst, Heilheit

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MORGENLICHT – SANFTE KRAFT

„Wenn Du Dich tief verbindest
mit Deinem Innersten,
dann nimmst Du wahr
was Du bist.

Kraftvolle Sanftheit…
zarte Wildheit…
kostbare Bewusstheit…

In diesem Moment,
der ewig gewährt
die Liebe des Lebens.

Lass Dich ein,
lass Dich berühren,
und strahle aus Dir heraus

Aus der leuchtenden Schönheit,
der strahlenden Kraft,
die Du bist.

In jedem Augenblick neu.
In jedem Augenblick unendlich.“

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Energie-Bild „Morgenlicht – sanfte Kraft“
©Bild und Text: Gabi Frosch

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ER-INNERE DICH

Er-Innere Dich

In Deinem Innersten IST bereits alles vorhanden, was Du im Außen zu suchen vermagst!

Tauche ein, in Dein eigenes innerstes Sein.

Erfülle Dein Leben mit Deinem Selbst, mit Deiner ureigenen Kraft und Energie und schöpfe daraus zu Deinem eigenen und zum Wohle und im Einklang mit der Welt.

Selbsterfüllt, selbstwertschätzend, selbsterkennend leben… so kannst Du aus Deinem Innersten heraus schöpferisch handeln.

Zum Wohle aller Beteiligten, im Einklang mit dem Herzen und der Welt, die niemals getrennt waren, sind oder sein werden.

(Kraftbild „Er-Innere Dich“, Acryl/Leinwand, 80×100 cm)

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TRAUM-ZEIT

„Traum-Zeit

Im stetigen Wandel bewussten Seins lasse ich mich vom Fluss des Lebens tragen.

Immer wieder neu, an den Platz, der gerade in diesem Moment der richtige ist, an dem ich mich angekommen fühle.

Um irgendwann später wieder einem weiteren Impuls zu folgen, auf-zu-brechen und weiter zu gehen an einen neuen Platz.

Und entfalte mich selbst mehr und mehr.“

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Wir leben in herausfordernden Zeiten… alles scheint im Wandel: wo gestern noch eingelaufene Wege waren, die uns Halt gegeben haben, ist heute nichts mehr. So gilt es wach, achtsam und kreativ zu sein und zu bleiben und immer wieder neue Wege zu entdecken, in ein erfüllendes, zufriedenes Leben. Und gleichzeitig aus diesem erfüllten, zufriedenen Sein heraus das Leben zu gestalten/zu erschaffen.

Anfangs- und Endpunkt, End- und Anfangspunkt hierbei ist der jetzige Moment, in dem alles ist. Die Quelle des jetzigen Moments, der gleichermaßen allem, was jetzt im Außen ist wie auch unserem eigenen Innersten zu Grunde liegt… ist ein magischer Ort! Ein Ort – Ursprung der Unendlichkeit und Unendlichkeit selbst – an dem in einem unendlichen Nichts alle Möglichkeiten, die vorstellbaren und unvorstellbaren, enthalten sind. Im Schamanischen wird dieser Ort als „Anderswelt“ oder „Nichtalltägliche Welt“ bezeichnet, in der Quantenheilung spricht man von Quantenraum oder Quantenfeld…, die Etiketten dafür sind mannigfaltig und beschreiben doch das Selbe, das uns allen innewohnt und unser Sein und unser Leben durchdringt und ausmacht.

Das Unfassbare, das sich durch uns ausdrückt, entwickelt und entfaltet, fort und fort… neugierig, schöpferisch, evolutiv…

Sind wir uns dieses Zugangs, der sich in unserem Innersten findet, erst bewusst, haben wir ihn sogar wahrgenommen, gespürt, können wir unser Leben freier gestalten, Verletzungen heilen lassen, Limitationen und Ängste lösen und aus der Liebe und Kraft, die wir sind, sein und handeln und aus der inneren Weite schöpfen und kreieren.

Das, was für unseren Verstand so schwer nachvollziehbar ist, ist für das Herz ganz einfach anzuerkennen: unsere innere unendliche Weite, die auch gleichzeitig der Ursprung unseres und allen Seins ist. Die Gleichzeitigkeit von aufs Kleinste fokussiertem Raum und grenzenloser Unendlichkeit. Nichts und gleichzeitig Alles…

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Kraftbild „Traum-Zeit“, Acryl/Leinwand, 60×80 cm

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FREI, SELBSTERMÄCHTIGT, AUSDRUCKSSTARK!

„Let it flow…“ raunt die Mondin verheißungsvoll zu… „Lass fließen, was Du bist. Frei, selbstermächtigt, ausdrucksstark!…“

Oh ja!!!

Dieses Bild, „Tanz der Mondin“, war eigentlich schon vorgestern fertig… da war es auch schon schön… hatte diese schöne Bildaussage, dass alles miteinander tanzt und sich ergänzt, in ewigem Kreislauf: So wie die Mondin das Wasser beeinflusst und dieses, tanzend, wiederum glitzernde Wassertropfen gen Himmel schleudert, die dort zu Sternen werden…

Ja, das, was ich damit sagen wollte, war wunderschön… aber die Optik des Bildes war mir noch „zu glatt“… irgendwas fehlte…

Also habe ich hin- und herüberlegt: soll ich noch was dran ändern? Hm… aber ich habe es doch schon signiert… Ach, ich lass es so… Oder…?

Und irgendwann war mir im Innersten klar: Das ist es noch nicht… da möchte sich noch etwas in dem Bild entfalten! Und ich war bereit, ggf. noch mal alles zu übermalen! Wieder zurück ins Atelier, wo schon alles verräumt war. Wieder ausgeräumt, Farben angeguckt, auf einen Impuls gewartet: welche Farben? Wo geht die Reise hin? Aha, noch mehr Silber und Pink… Ok, Farben auf die Palette, Hände in die Farben und auf die Leinwand… dem Fließen der Mondenergie und des Wassers gefolgt, die Farbe verlaufen lassen… geschehen lassen… ausdrucksstark, frei!!!

Und dann? Wars schon fertig:-) Diesmal final <3 🙂

Und ich bekam die Erkenntnis geschenkt: „Trau Dich, ausdrucksstark zu sein! Lass es fließen…! Du bist frei…!“

Oh ja!!!

Aho <3

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„Tanz der Mondin“, Acryl/Leinwand, 120×120 cm
© Gabi Frosch | Kunst – Lebenskunst – Heilheit