DIE VERBÜNDETEN…

…oder: Über Phantasie, Vertrauen und Schöpfungskraft

Manchmal singe ich beim Gassigehen… zum einen aus reiner Freude daran, zum anderen, weil ich gelesen habe, dass man (eigene) Klänge mit bestimmten Schwingungen/Schwingungsfrequenzen „programmieren“ kann und diese dann während des Singens/Summens jede Zelle und das gesamte System entsprechend ausrichten. Man könnte auch sagen, dass Singen die Laune und dementsprechend die gesamte Energie anhebt 

Wie auch immer… ich habe mein Singen heute (während des Singens) bewusst programmiert auf „Verbundenheit mit (meiner) Schöpfungskraft, Liebe und ähnliches…“, als überraschend schnell ein Bild vor meinem geistigen Auge auftauchte: ein Bild von mehreren Wesen/Gestalten (ähnlich, wie „die Zauberin“ auf dem Bild rechts… vielleicht sind auch sie miteinander verbündet:-)), gekleidet in Grün- und Blautöne, z. T. mit Gold, eine absolut sanfte, gleichermaßen kraftvolle… unbeschreibliche Energie verströmend…

Klar würde ich dieses Bild malen oder zumindest versuchen, diese Gestalten, diese Energie irgendwie auf Leinwand wahrnehmbar zu machen… Und gleichzeitig gingen mit dieser Überlegung noch weitere Erkenntnisse einher: über die Kraft des Vertrauens… in die ureigenen Kräfte; über die Kraft der Phantasie… darüber, welche Schätze darin liegen, das Unmögliche für möglich zu halten; über Schöpfungskraft… die uns allen innewohnt.

Ja genau! Schöpfungskraft wohnt uns allen inne! Egal, ob wir „denken“, wir seien kreativ oder phantasiereich oder intuitiv… denn Schöpfungskraft mit all ihren Facetten liegt jenseits des Denkens! Jenseits des Sichtbaren… erst mal… bis wir das, was noch unsichtbar, aber vielleicht schon spürbar ist, das, wonach wir uns wahrhaft sehnen, sichtbar machen bzw. es für möglich halten, dass es sichtbar wird; jenseits der Oberfläche… aber nicht weniger „da“.

„Auf der anderen Seite“ des Sichtbaren warten die Träume, die Visionen, die nährenden Kräfte und unterstützenden Energien nur darauf, dass wir uns ihnen zuwenden – dass wir sie „für möglich“ halten – und sie uns mit Inspirationen, Impulsen und Neuem beschenken können. Und dass wir sie „in unsere Realität bringen“.

Wir alle sind „Brückenbauer“, Wandler*innen und Weber*innen, die die Dimensionen verbinden. Allein unser Atem verbindet das Unsichtbare mit dem Manifesten. Unsere Gedanken sind nicht sichtbar und können dennoch Materie kreieren. Über Gefühle können wir uns mit unseren Mitmenschen verbinden… mit ihnen mitfühlen und uns so quasi in sie hineinversetzen… Wir sind so reich an WUNDERvoller Kraft… Er-innern wir uns wieder!

Übrigens: die Steinmännchen begegneten mir eine Weile später als bereits materialisierte „Verbündete“… ein gute Zeichen, wie ich finde

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