PHÖNIX

„Einst leuchtete ich am magischen Nachthimmel mit den anderen Sternen im Einklang, im Funkelreigen mit ihnen tanzend, mich an meinem Licht und meiner Lebendigkeit erfreuend und das Universum daraus zum strahlen bringend… dann tauchte ich hinab in die Dunkelheit und ich verbarg mein Licht… so tief verbarg ich es, bis ich es selbst vergaß…

Nun erinnere ich mich… steige auf… aus dem, was war und er-lebe und genieße das leuchtende Feuer, das in mir brennt. Das leuchtende Feuer, das mich und die Welt wärmt und lebendig macht.“

***Phönix***

Acryl/Leinwand
100 x 100 cm
© Gabi Frosch

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GAIA

…Mutter Erde, Schöpfungsgöttin und Mutter aller Wesen,
die aus
Deiner Liebe mit dem Himmelsgott Uranos hervorgegangen sind.

In Deiner liebevollen und bedingungslosen Präsenz erfahren alle Wesen,
egal ob schön oder hässlich, laut oder leise, hell oder dunkel…
Annahme und Geborgenheit;
und können in der Weite Deiner unendlichen Liebe
unsere wahre Natur erfahren und sich entfalten lassen…

Danke Gaia, dass Du uns lehrst DA zu sein;
präsent zu sein; mit Dir, mit dem, was ist;
hinzuschauen und anzunehmen.

Denn im Gewahrsein und in der Annahme der Heiligkeit
eines jeden Moments können Heilheit und Schönheit
sich entfalten und verströmen…

„Gaia“, Acryl/Leinwand
100×120 cm
© Gabi Frosch

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SCHÖPFERISCHE GALAXIE

Eine Galaxie, wie ein Nest… gehalten und getragen im liebevollen Schoß der Ur-Mutter… eine Galaxie voller Schöpfung… voller Energie, Sanftheit, Kraft… Freude und Frieden <3

Bild (inspiriert durch den Online-Workshop der Art of Allowing Academy von Flora Aube)
„Kolibrifrau“
Acryl auf Leinwand, 60×80 cm
© Gabi Frosch

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ZUHAUSE…

„Warum ist es eigentlich so schwierig für manche Menschen, zu erkennen, was sie wirklich sind?“ fragte der kleine Wal den großen, als sie gerade das Portal aus dem reinen Licht durchschwammen.

„Weil sie sich nicht mehr er-innern.“ antwortete der große Wal, der die Menschenseelen schon seit Äonen begleitete und mit ihnen in dieser Dimension lebte.

„Und warum er-innern sie sich nicht mehr? Wie kann man denn seine wahre Heimat vergessen?“ fragte der kleine, der noch ganz verbunden war mit dem, was er als wahre Heimat bezeichnete, und sich ein Vergessen dessen fast nicht vorstellen konnte.

„Zum Beispiel, weil man die Aufmerksamkeit auf etwas anderes legt… Alle Wesen, die aus der wahren Heimat in diese Dimension kommen, folgen einer Strömung – der ureigenen Ströumung ihres Lebens… Und egal, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht, so fließt diese Strömung kontinuierlich dahin und lässt alles, was ist, in Bewegung sein. Und in dieser Strömung ist so unendlich viel enthalten, dass es passieren kann, dass man sich in all dem mehr und mehr zerstreut… den Fokus verliert, auf etwas momentan scheinbar wichtigeres richtet, wieder verliert, eine Weile sucht, etwas anderes findet… und nach und nach vergisst man seine Herkunft…“ erwidert der große Weise.

Nach einer Zeit des Lauschens und Genießens der Tiefen des Meeres spricht er weiter: „Aber weißt Du, egal, ob sich ein Mensch oder jedes andere Wesen an seine wahre Herkunft er-innert oder lange Zeit eben nicht, er wird immer damit verbunden sein, denn die wahre Heimat durchströmt ihn und er durchströmt sie mit seinem Sein und ist ewiglich in ihr zuhause… und irgendwann er-innert es sich und kommt dort wieder an, von wo er nie weg gegangen ist.“

„Ja…“ singt und freut sich der kleine Wal, für den es selbst-verständlich ist, sein Gewahrsein auf die wahre Heimat zu richten und die grundlos leuchtende, bedingungslose Liebe in sich und allem, was ist, wahrzunehmen: „Ja! …Zuhause in der Liebe.“

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Bild + Text © Gabi Frosch
(Bilder: Acryl/Leinwand, 100×80 cm, 120×120 cm, Preise auf Anfrage)

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WALGESÄNGE

„Walgesang – Heimkehr | Reines Licht“ (oberes Bild)

„Walgesang von Rückkehr und Neubeginn“ (unteres Bild)

Irgendwann, vor vielen Monaten besuchte mich ein Wal in einer Meditation. Er schien mir etwas zu bringen… was, war damals noch relativ unklar.

Dann malte ich im April/Mai ein Walbild, von dem ich geträumt hatte… das Bild war für mich wie ein Portal, das der Wal geöffnet hatte bzw. durch das er in „unsere Welt“ kam. Ich reiste (geistig) durch dieses Portal in eine andere Dimension… es war wie heimkehren. Und obwohl ich mich dieser Dimension (immer noch bzw. wieder) sehr verbunden fühle dachte ich, das sei vorerst das einzige Walbild gewesen…

Nun fiel mir vor einiger Zeit wieder der Wal aus der Meditation ein und dass er immer mal wieder so präsent war und ist. Und so beschloss ich, ein weiteres Walbild zu malen.

Die beiden Wale scheinen aus der selben Dimension wie der erste zu kommen. Für mich fühlte es sich gegen Ende des Malprozesses so an, als wäre es eine Rückkehr für sie. Eine Rückkehr mit einem Neubeginn.

Sie singen von der wahren Heimat. Sie singen von „Zuhause in der Liebe“… von der Rückkehr dorthin und dem Neubeginn daraus… verwurzelt in der wahren Heimat/in der Liebe und daraus fließend in das, was ist. Freundlich, neugierig, lachend und singend…

Bilder + Text: © Gabi Frosch
Acryl auf Leinwand, 100×100 cm und 100×80 cm

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ERDENTIEF UND HIMMELWEIT

Erdentief und Himmelweit
(Text: © Crazy Oak)

Mit goldenen Schwänen in Zuckerwattewolken tanzen,
und mit königlichen Falken vom Himmel in die Tiefe stürzen,
geradewegs in das kleinste Mauseloch, vorbei an Zwergen die sich dort verschanzen,
tief hinab in die Hölle, um den alten Teufeln die Haare zu kürzen.

Erdentief und Himmelweit,
so will ich sein, so will ich leben.

Erloschene Vulkane zum Ausbruch überreden,
mit ausgespuckten Funken um die Wette glühen,
und auf stürmischen Winden eine Runde um die Erde drehen,
endlich meine Asche auf göttliche Häupter sprühen.

Erdentief und Himmelweit,
so will ich sein, so will ich leben.

Auf dem letzten Einhorn durch schneebedeckte Wälder reiten,
mit 1000jährigen Eichen magisch-verrückte Lieder singen,
auf silbernen Elfenflügeln in die Andere Welt hinübergleiten,
und von dort meine Träume in dieses Leben zurückzubringen.

Ich fühle mich Erdentief und Himmelweit,
so zu leben bin ich nun bereit.

Bild: © Gabi Frosch
Acryl auf Papier, ca. 50×70 cm

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DIE RHYTHMEN DES LEBENS

Die Rhythmen des Lebens beachten und ihnen folgen…

…da sind Momente der Einkehr, der Ruhe und Innenschau,

…Momente des sich bereit Machens…

…Momente des inneren und äußeren Strebens und Wachsens, in denen wir uns erheben und ganz aktiv sind…

…Momente, in denen wir uns und das Leben feiern…

…Momente, in denen wir uns zurück lehnen und genießen…

…und dann wieder Momente der Ruhe…

Und je achtsamer und erwartungsfreier wir unserer inneren Stimme und den Impulsen unseres Herzens lauschen, desto energiereicher und kraftvoller ist unser Tun… desto wirksamer ist unser Handeln.

Und wir können, erfüllt von uns selbst und verwurzelt in unserer Kraft und unserer Größe, ganz bewusst in uns ruhen und von innen nach außen leben und wachsen.

Den Rhythmen des Lebens folgend…

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Bild oben: „Rising…“
Acryl auf Leinwand, 60×80 cm

Bild unten: „Resting…“
Acryl auf Leinwand, 80×100 cm

©Bild und Text: Gabi Frosch | Kunst, Lebenskunst, Heilheit

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